PSB-Assistenzhunde
Autismus-Assistenzhund
Autismusbegleithunde unterstützen Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung in ihrem Alltag.
Die Aufgaben eines Autismusbegleithundes werden auf die individuellen Bedürfnisse des Menschen angepasst.
Mögliche Aufgaben sind zum Beispiel das Sicherheitgeben und Beruhigen bei Reizüberflutung, das Abschirmen in der Öffentlichkeit, indem er Distanz zu anderen Menschen schafft, oder das Herausführen aus überfordernden Situationen, hin zu einem ruhigeren Ort.
Bei Menschen, welche zum Weglaufen tendieren, kann der Hund dies anzeigen.
Der Hund kann ein Sozialpartner sein, der das Selbstvertrauen steigern kann, zu welchem gerne Nähe zugelassen wird und der alleine schon durch seine Anwesenheit und Körperkontakt Sicherheit vermittelt.
PTBS-Assistenzhund
Ein PTBS-Assitenzhund begleitet Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Hund kann die Lebensqualität von Betroffenen deutlich steigern, indem er Sicherheit gibt und Aufgaben ausführt, welche den Alltag der Betroffenen erleichtern. Bei Panikattacken in der Öffentlichkeit, kann der Hund erlernen den Menschen aus der Situation herauszuführen und durch Körperkontakt zu beruhigen. Mit den ihm zur Verfügung stehenden körperlichen Mitteln, kann der Hund dem Menschen Sicherheit geben, indem er Distanz zu anderen Menschen schafft. Andere mögliche Aufgaben sind zum Beispiel Licht in dunklen Räumen anschalten, das Haus/ die Wohnung nach Menschen absuchen oder Gegenstände ( z.B. Handy/ Telefon, Notfalltasche) zu bringen. Die Aufgaben eines PTBS-Assistenzhundes sind breit gefächert und werden auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst.